Trauerkarten - Ein wichtiges Detail

Jeder Todesfall schmerzt und es ist vor allem ein Schmerz von Trauer für die Person, die der Person sehr nahe gestanden ist. Es sind zudem sehr viele Wege zu erledigen und genau jene Anstrengungen, die man eigentlich gar nicht braucht, kommen auch noch zu einer sehr ungünstigen Zeit. Wenn man von einem Trauerfall in der Familie erfährt, weiß man aber auch nicht so Recht wie man darauf reagieren sollte. Meist fühlt man sich so, als würde man die trauernde Person unter Umständen mit einem Anruf nur belästigen. Man will sich nicht aufdrängen und entscheidet sich letztlich dazu, vorab eine Trauerkarte zu versenden. Bei der Auswahl der Trauerkarten stehen der Person durchaus Angebote zur Verfügung, die das Verfassen der Karte leichter machen lässt.

Es ist meist ohnedies schwierig genug, eine solche Karte nur zu signieren. Immerhin nimmt man damit auch indirekt Abschied von einer sehr geliebten Person, die man unter Umständen auch ein ganzes Leben lang selbst gekannt und schöne Momente erlebt hat. Urnen online kaufen ist mitlerweile schon eifach geworden, das gleich gilt jetzt auch für Trauerkarten. Bei der Auswahl der richtigen Karte ist aber der passende Anbieter zumindest so weit behilflich, dass die richtigen Wörter gefunden werden können. Als Anbieter wird nach den richtigen Wörtern gesucht, die situationsbezogen perfekt klingen.

Texte für Trauerkarten

Der richtige Anbieter solcher Karten fragt sich natürlich immer, was in dieser Situation beruhigend einwirken kann. Viel zu leicht kann man etwas Falsches sagen und es wird gerade in diesen Situationen sehr oft falsch aufgefasst. Man fragt sich vor allem, was beruhigend wäre zu hören. Man sorgt sich daher sehr darum, das Falsche zu sagen. Aber auch wenn es nicht einfach ist, ist es wichtig, ohne Hochmut und sehr viel Einfühlungsvermögen seine Gefühle zum Ausdruck zu bringen. Darin liegt nämlich genau der Sinn einer solchen Karte. Diese Worte können den Schmerz, einen geliebten Menschen zu verlieren, nicht wegnehmen, aber sie können einen großen Teil dazu beitragen, einer trauernden Person zu helfen, sich geliebt und unterstützt zu fühlen.

Man sollte sich aber im Klaren darüber sein, dass man in dieser Situation niemals die perfekte Lösung finden kann. Es können demnach auch niemals die richtigen Worte gefunden werden. Viel wichtiger ist es daher auch, dass man keinesfalls die falschen Worte verwenden darf, die im Gedächtnis bleiben könnten.

 

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Ob man eine Urne öffnen darf, hängt von einigen Faktoren ab. Ebenso wie lange es dauert bis sich Urnen im Erdreich zersetzen. Wir widmen uns hier diesem Thema, denn schließlich sind wir der Urnenspezialist!

 

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Zweck einer Urne und prominente Beispiele

Bevor wir uns den Fragen widmen: „Darf man eine Urne öffnen?“, sollten wir klären wofür Urnen überhaupt gut sind. Sicherlich weiß fast jeder Mensch, dass eine Urne die Asche eines verstorbenen Menschen oder Tieres trägt. Doch warum ist das eigentlich so?
In der römischen Antike wurden Situlen auch als frühe Form der Urnen eingesetzt. Dabei handelte es sich um einen metallenes Gefäß, ähnlich einer großen Vase, mit reichlich eingravierten Verzierungen. Doch auch noch früher, in der Jungsteinzeit um die 2500 v.Chr., dem sogenannten Neolithikum in Mitteleuropa, wurden Urnen als Bestattungsgefäß genutzt. Die Feuerbestattung galt damals als gang und gäbe. Und so wurde die Bestattungsurne auch als Behälter für die Asche des Verstorbenen eingesetzt. Bekannt sind hier vor allem die pommerellischen Gesichtsurnen oder die Hausurnen in Form von Rundhäuschen und Viereckhütten.

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Wann darf man eine Urne öffnen?

Entscheidend für die Frage: Darf man eine Urne öffnen – ist der Zeitpunkt. Vor der Beisetzung der Urne, ist es durch den Bestatter erlaubt die Urne zu öffnen, auch wenn schon die Aschekapsel enthalten ist. Das ist zum Beispiel üblich, um einen Abschiedsbrief oder ähnliches noch einzulegen. Zwischen der Aschekapsel und der eigentlichen Urne ist noch Platz für Kleinigkeiten. Die Aschekapsel wird im allgemeinen im Krematorium versiegelt und soll auch nicht mehr vom Bestatter geöffnet werden. Im Normalfall bekommt also niemand, außer der Krematoriumsmitarbeiter, die Asche zu sehen.

Aschekapsel mit Deckel

- Aschekapsel mit Siegeldeckel -

Da in Deutschland eine Friedhofspflicht gilt, die Toten also auf einem Friedhof beigesetzt werden müssen, ist es nicht möglich nach der Beisetzung die Urne nochmals zu öffnen. Ausnahmen stellen hier natürlich polizeiliche Ermittlungen dar. Was mit der Urne nach der gesetzlichen Ruhezeit geschieht bzw. wie es mit einer Umbettung einer Urne aussieht, erklären wir in dem nächsten Artikel auf diesem Blog.

Meistens werden aber in Deutschland Urnen aus Holz oder Bio-Urnen verwendet die sich nach einiger Zeit zersetzen.

 

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Zersetzen sich Bio-Urnen nach einiger Zeit?

Die Frage nach der Zersetzungszeit einer Urne hängt natürlich sehr stark von dem Material der Urne selbst ab. Eine Metallurne benötigt natürlich um einiges länger, als eine Bio-Urne oder eine Urne für die Seebestattung. Der Zerfallprozess einer Bio-Urne ist in der Regel schneller als bei anderen Urnen – die Seeurnen ausgenommen. Sie bestehen meistens aus 100% Biomaterial auf Holzbasis und sind sehr ökologisch. Auf speziellen Waldfriedhöfen sind solche Bio-Urnen daher ausdrücklich gewünscht!

Auch die Bodenbeschaffenheit spielt eine Rolle beim Zerfallprozess einer Urne. Lockere sandige Böden beispielsweise begünstigen den Zerfall eher, als schwere lehmige Böden. Allgemein kann man die Spanne des Zerfallprozesses einer Bio Urne auf 3 bis 15 Jahre setzen. Daher ist die gesetzliche Ruhezeit einer Urne auch 10 bis 25 Jahre – je nach Bundesland und Friedhof.

In Berlin beträgt die gesetzliche Ruhezeit eines Urnengrabes beispielsweise 20 Jahre. Ebenso in Köln, Stuttgart oder Dortmund. München veranschlagt teilweise nur 10 Jahre. In Hamburg, Bochum und Essen sind es derzeit 25 Jahre.

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